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Das Sozialbudget der Bundesregierung macht rund 31% des BIP, aber kein weiß wer welche Leistung in Anspruch nimmt, wie viel jeweils aufgegeben wird und wirklich gemeinwohlsteigernd wirkt.
Prof. Andreas Peichl vom ifo Institut und der LMU München hat die Sozialgesetzbücher und das Sozialbudget genauer erfrorscht.
Wir sprechen über fehlende Datenzugänge und mangelnder Datenzusammenführung in der öffentlichen Verwaltung. Denn ohne Daten kann nicht evidenzbasiert entschieden werden, wie wir unsere Bürokratie abbauen.
Link zur Datenbank der Sozialleistungen und zur Pressemeldung
Entwurf des Forschungsdatengesetzes
